SPD Grafenau - Ortsvereine

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LandespolitikSchiefgegangen!

alle Wahlen kann die CSU nicht mit plakativer Propaganda gewinnen!

Bei der Landtagswahl wurden die Bayern mit der Ausländervignette heiß gemacht, bei der Bundestagswahl mußten die rumänischen Sozialschmarotzer herhalten und diesmal wollte man den Kindergeldmisbrauch der ausländischen Arbeiter hochkochen. Nebenbei war die Regelungswut der Brüsseler Bürokraten ein Thema.

Zweifellos ist Sozialmisbrauch und Regelungswut ein zu lösendes Thema, aber nicht eines das man in der Bevölkerung breittreten muss, um negative Gefühle zu schüren. Dafür haben wir die rechtsradikalen Le Pen, Wilders und in Deutschland die Reps, die NPD, die AfD. Es wäre wesentlich positiver, die Vorteile eines geeinten Europa hervorzuheben. Das aber eignet sich für dumpfe Emotionen weniger!

Und hier müssen wir uns auch die Kritik des EU-Abgeordneten der Grünen Cohn-Bendit gefallen lassen, der Martin Schulz angreift, weil Schulz in der Wahlwerbung mit dem Spruch "Wenn ihr einen Deutschen als Kommissionspräsidenten des Europaparlament wollt, dann müßt ihr die SPD wählen" Stimmen fangen wollte.

Bei dem eingetretenen Rechtsruck in Europa dürfen  keine nationalen Stimmungen bei den vernünftigen Parteien mehr verwendet werden!

Noch ein Satz aus der letzten Ausgabe "Die Zeit" zur Europawahl: "Die CSU bekam einfach keinen glaubwürdigen Populismus hin." 

Veröffentlicht am 27.05.2014

 

LandespolitikHallo ...... Dobrindt

die Landtagswahl habt ihr mit dem Ausländervignette gewonnen, jetzt wäre es an der Zeit auch zu liefern!

Bestimmt kommt wieder eine Wahl und Neidthemen gibt es ja wie Sand am Meer und Wähler, die darauf hereinfallen eben so viele!

Veröffentlicht am 19.05.2014

 

LandespolitikDas Kreuz mit unserer schwachen Internetversorgung

Unsere Gemeinde soll die nächsten 2-3 Jahren mit einer deutlich verbesserten Interversorgung ausgestattet werden. Es gibt aber noch Ortsteile, wie z.B. Voitschlag, wo eine Verbesserung vom jetzigen katastrophalen Zustand noch in Frage steht.
Für alle die nicht Bescheid wissen befindet sich aber in Voitschlag eine wirtschaftsstarke, international agierende Firma, die auf ein schnelles Netz angewiesen ist.
Eine Landesregierung, wie die in Bayern, die beim Netzausbau bestenfalls Mittelmaß ist, soll sich bitte nicht dauern selbst loben, sondern viel mehr Demut zeigen. Der Ist-Zustand beim Netz kann nämlich nur als politisches Versagen bezeichnet werden.
Armes Bayern, gestraft mit einer Jodel-Regierung, die nur die Lederhose an hat, aber vom Internet nur am Rande hörte.

Jetzt hat Minister Söder zugegeben, wie miserabel die Internetversorgung in bestimmten Regionen Bayerns aussieht.
Er will versuchen, den Ausbau unter Regierungshoheit voranzutreiben, wenn ihn Brüssel läßt!

Veröffentlicht am 04.09.2013

 

LandespolitikEin Demokratieverständnis wie Putin

Doktor Strepp, Pressesprecher der CSU im bayerischen Landtag, von Beruf Richter hat eher ein Demokratieverständnis wie Russland´s Putin. Nach dem Motto: "Die öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten haben von uns und sonst von niemandem zu berichten".
Die Frage lautet für uns: Wo hat der seinen Doktor gemacht (wir vermuten eher Russland oder China) und warum wurde wie bei Kommunisten oder Faschisten bei der Übernahme in den Staatsdienst nicht seine Verfassungstreue überprüft?
Unsere Forderung: Überprüft seine Doktorarbeit auf ihre Rechtmäßigkeit!

Veröffentlicht am 26.10.2012

 

LandespolitikBayerische Schulpolitik nicht nachvollziehbar

Die irrsinnige und teure Konstruktion mit Mittelschule und Realschule zwei Schultypen den gleichen Abschluss machen zu lassen wird über kurz oder lang gegen die Wand gefahren. In der Übergangszeit werden jedoch die Städte und Gemeinden gezwungen sein, teure Investitionen in den Schulausbau und -rückbau zu investieren, die sie über Jahrzehnte zurückzahlen müssen.
Halten Sie dies etwa für eine gelungene Konstruktion, dass die Schüler mit dem Taxi in denzentrale Orte gefahren werden müssen, wenn es einen Zentralort gibt, in dem die Realschule angesiedelt ist, und der von der Verkehrsinfrastruktur her bestens versorgt ist? Der Schulabschluss ist derselbe. Sollte der Mittelschulabschluss nicht den gleichen Standard haben, dann können die Absolventen auch nicht die weiterführenden Fachoberschulen bzw. Berufsoberschulen besuchen, weil sie chancenlos wären.
Unterstützen Sie diese Schulpolitik? Senden Sie uns Argumente die für diese Handlungsweise in der Bildungspolitik sprechen!

Veröffentlicht am 09.03.2012

 

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