SPD Grafenau - Ortsvereine

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LokalpolitikPartnerstadt Bergreichenstein-neue Bürgermeisterin gewählt

In unserer Partnerstadt Bergreichenstein wird alle 4 Jahre das Bürgermeisteramt neu vergeben. In Tschechien wird dieses Amt von der Mehrheit im Gemeinderat bestimmt und nicht durch eine Direktwahl durch die Bevölkerung wie bei uns.

Bei dieser Wahl wurde Frau Bernadova mit 8:7 Stimmen das Bürgermeisteramt übertragen. Die Wahl fand bereits im November vorigen Jahres statt.

Beim Grafenauer Neujahrsempfang am 14. Januar 2019 wurde Frau Bernadova von uns gebeten, wichtige Vorgänge in ihrer Stadt an unsere Lokalredaktion weiterzuleiten. Nach unserer Auffassung ist dies notwendig, um eine Partnerschaft am Leben zu halten.

Eine Forderung, die Gemeinschaftsdenken vor das immer stärker werdende nationale Denken stellen soll!

Veröffentlicht am 15.01.2019

 

Kommunalpolitik100 Jahre SPD Grafenau-Bärnstein und Haus i. Wald

Die älteste demokratische Partei Deutschlands, Bayerns und Grafenau´s stellt sich vor. Unsere Demokratie unser Freistaat und die Gleichheit von Mann und Frau, gekennzeichnet durch das durchgesetzte Frauenwahlrecht kennt nur eine Partei, nämlich die SPD !

Die anderen Parteien z.B. das Zentrum (heutige CDU/CSU) hatten ein so gespaltenes Demokratieverständnis, dass sie die uneingeschränkte staatliche Macht dem Diktator Hitler durch ihre Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz übereigneten.

Nach dem unseeligen verbrecherischen Krieg waren die Parteinamen beschmutzt, ein Neuanfang war nur mit neuen Namen möglich.

Nur die Sozialdemokratie konnte in Würde altern.

Veröffentlicht am 21.12.2018

 

WirtschaftAbgeordnete Hagl-Kehl und die SPD Grafenau besuchen die Fa. Römer

Ein industrielles Schwergewicht im Industriegebiet Reismühle stellten die Vertreter der Fa. Römer der Staatssekretärin Frau Hagl-Kehl und der SPD Grafenau ihren innovativen Betrieb vor. Zweiter Bürgermeister Kunz sowie fast die gesamte SPD-Fraktion im Grafenauer Stadtrat informierten sich über Produkte und Produktionsabläufe in einem ihrer industriellen Zugpferde im Gemeindegebiet. Vor allem Altbürgermeister Gerhard Töpfl, der den Bau dieses Gewerbegebietes Ende der 80er Jahre begonnen hat war darüber erfreut, welche Entwicklung "sein Kind" über die Jahre erreicht hat.

Auf dem Bild sehen Sie die Vertreter der Fa. Römer, Herrn Udo Kronawitter (links), der dieBetriebsführung vornahm und die Produkte vorstellte, sowie Herr Christoph Celga (rechts), der im Vorspann über die wirtschaftlichen Vernetzungen informierte.

Veröffentlicht am 21.12.2018

 

LokalpolitikVor- und Nachteile - eine schwierige Abwägung

Unsere Eishalle im Kurpark Grafenau müsste eigentlich anders genannt werden, denn Eis ist nicht mehr die Grundlage winterlichen Vergnügens.

Der jetzige Belag ist nämlich ein Kunststoffboden!

Die Eismaschine, die früher ihre Dienste tat ist in die Jahre gekommen und drohte jederzeit auszufallen. Der jährliche Energieverbrauch ging mit ca. 12000 € ins Geld. Eine neue Eismaschine hätte energetisch große Vorteile gehabt, die Anschaffung mit der Sanierung der Kälteleitung lag jedoch bei ca. 240 000 €. Das tropfende Kondenswasser von der Decke wäre damit aber auch nicht beseitigt gewesen.

Vorteil: Das gewohnte Eis als Belag!

Der neue Kunststoffbelag fühlt sich beim Schlittschuhlauf etwas stumpfer an, wird momentan jedoch voll akzeptiert, so eine Umfrage. Selbst die Eisstockschützen mieten sich wieder ein, obwohl der Belag turniermäßig nicht zugelassen ist.

Ein großer Nachteil!!

Die Anschaffungskosten lagen jedoch bei ca. 130000€ und 0 € Stromkosten deutlich günstiger als die Eisvariante.

Außerdem kann man die Halle das ganze Jahr benutzen.

Im Hochsommer Schlittschuhlaufen ist doch was !

Veröffentlicht am 29.11.2018

 

LokalpolitikBundespräsident Steinmeier besucht Grafenau

Mit seinem Besuch des Technoliecampus Grafenau setzte unser Bundespräsident das Zeichen, dass wirtschaftliche Entwicklung ganz eng mit wissenschaftlicher Entwicklung verbunden ist.

Die wissenschaftliche Entwicklung unseres Heimatortes verkörpert nun mal unser Technologiecampus,  auch wenn diese Tatsache im Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung gar nicht so stark verankert ist.

Beim Gang zu unserem Pressebüro "Grafenauer Anzeiger" unterhielt sich der Bundespräsident mit Bürgern, die sich am Stadtplatz eingefunden hatten.

Wir SPD-ler finden den Besuch bei uns toll, da er unser Grenzland aufwertet und unserem Lebensumfeld die Bedeutung gibt, die es verdient.

Dies meint übrigens auch der Storch, der klappernd auf der höchsten Spitze des Nationalparkamtes saß und die ganze Szene beobachtete.

Veröffentlicht am 18.07.2018